Spector: Keep the past in the past and notice me tonight

Spector sind eine der Bands, die Anfang des Jahres vom NME als „Best New Band 2012“ vorgestellt wurden. Seither habe ich die Londoner um Frontsänger Fred Macpherson mit der charakteristischen Rundbrille auf dem Schirm, „What You Wanted“ lief damals bei mir in Dauerschleife. Fred ist kein Neuling im Musikgeschäft und war vorher schon Teil der Bands Les Incompétents dnd Ox.Eagle.Lion.Man, behauptet aber, keines dieser Projekte so ernst genommen zu haben wie das jetzige (Quelle).

Das Debüralbum „Enjoy It While It Lasts“ soll am 13. August erscheinen, vorher aber schon werden Spector auf dem Southside Festival zu Gast sein, wo auch ich sein werde. Unglücklicherweise teilen sich die Fünf einen Slot mit der ebenfalls vielversprechenden Band alt-J (∆) und ich bin noch ganz hin- und hergerissen, wen ich mir nun ansehen soll. Die neue Single „Celestine“ macht das Wettrennen zumindest nicht einfacher, gibt Hoffnung auf wildes Herumhüpfen im Festivalschlamm und verspricht, die neue Indie-Hymne des Sommers zu werden. Vermutlich wird das Ganze also eine Spontanentscheidung.

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